Das Ingenieurbüro kann nur einführende Erläuterungen zum barrierefreien Internet anbieten. Um Ihnen vertiefende Informationen bereitzustellen, sind wir auf den Verweis zu anderen Internetportalen angewiesen. Sie finden hier also eine Liste mit ausgewählten Angeboten zum Thema.
Das Gelbe vom EiAlles was Sie auf unserer Seiten zum barrierefreien Internet bislang gelesen haben, kann dieses umfangreiche Thema inhaltlich nur streifen. Deshalb finden Sie hier eine Auswahl an Informationen, Standards, Hilfestellungen und Werkzeugen, die Ihnen weiterhelfen sollen.
Wählen Sie aus, was Sie zu diesem Thema an externen Angeboten im Internet interessiert:
Stefan Münz bietet mit dieser Plattform seit Jahren ein Informationspaket mit Ausführungen zu HTML, XHTML, CSS, JavaScript und anderen Grundlagen des Webdesigns an.
Als weit verbreitetes Werk bietet diese Plattform alles, was man für den Einstieg benötigt. Aber auch Profis schauen immer wieder bei Stefan Münz vorbei.
Michael Jendryschik bietet mit diesem Angebot eine sehr übersichtliche Einführung und Vertiefung zu XHTML und CSS an, die, Schritt für Schritt, auch an einem Beispiel erläutert werden. Das Angebot ist eine weiterentwickelte Onlineversion seines empfehlenswerten Buches
Bestechend sind neben der Informationstiefe vor allem die Übersichtlichkeit und die leicht verständliche Sprache. Sowohl die Online- als auch die Buchversion sind sehr zu empfehlen.
CSS-Praxis ist sowohl in der Onlineversion als auch als Buchausgabe ein Muss, wenn es um CSS und barrierefreies Webdesign geht. Dieses, als Standardwerk zu bezeichnende Angebot bietet alles, was das Herz begehrt: egal ob Anfänger, Fortgeschrittener oder Profi.
Kai Laborenz versteht es methodisch hervoragend, die Kernthemen zu CSS und Webdesign herauszuarbeiten, zu vertiefen und angrenzende Themenbereiche anschaulich einzubeziehen. Beide Veröffentlichungen strotzen geradezu vor praktischen Beispielen (auch auf der Buch-CD). Sehen Sie sich das unbedingt an!
Jan Eric Hellbusch ergänzt die vorgenannten Angebote mit vertiefenden Ausführungen ausschließlich unter dem Aspekt der Barrierefreiheit. Es wird Bezug auf Richtlinien, Verordnungen und weiterführende Veröffentlichungen genommen.
Ergänzt werden die Ausführungen durch checklistenähnliche Hilfsmittel zur Barrierefreiheit im Internet.
Das W3C ist Hüter der Normen im Internet. Wenn Sie standardkonforme und barrierefreie Internetseiten anbieten möchten, dann ist das W3C quasi Gesetzgeber für Ihr Tun.
Das W3C fordert nicht nur, sondern hilft auch mit umfangreichen Werkzeugen, um das zu überprüfen, von dem Sie meinen, dass es so in Ordnung sein könnte. Schauen Sie sich unsere Empfehlungen zu den Werkzeugen und Hilfsmitteln weiter unten an!
Wir versprechen Ihnen mit hundert prozentiger Wahrscheinlichkeit: Wenn Sie glauben, Ihre Internetseiten sind fehlerfrei, dann finden die W3C-Tools immer etwas Fehlerhaftes oder Warnenswertes. Seien Sie uneitel und probieren Sie es unbedingt aus!
Die Web Accessibility Initiative, kurz: WAI, wird unter Federführung des W3C betrieben. Mit den herausgegebenen WAI-Guidelines 1.0 regelt so das W3C bereits seit 1999 die Kriterien zur Gewährleistung einer barrierefreien Nutzung des Internets.
Den Wortlaut in deutscher Übersetzung finden Sie auf den Seiten des Deutsch-Österreichischen Büros des W3C.
Die “Verordnung zur Schaffung barrierefreier Informationstechnik nach dem Behindertengleichstellungsgesetz”, auch “Barrierefreie-Informationstechnik-Verordnung” genannt oder kurz: BITV, trat 2002 in Kraft. Sie regelt auch die Anforderungen an barrierefreies Internet auf der Basis der WAI-Guidelines des W3C aus dem Jahr 1999.
Den Wortlaut finden Sie im nichtamtlichen Inhaltsverzeichnis des Bundesministeriums der Justiz.
Die Auswahl an Werkzeugen und Hilfsmitteln beschränkt sich ausschließlich auf solche, die der Umsetzung barrierefreier Internetpräsentationen dienen. Grundwerkzeuge wie Editoren, Bildbearbeitungsprogramme oder Verwaltungstools gibt es im Internet massenweise. Deren bewertende Empfehlungen würden den Rahmen hier sprengen. Kommen wir also zur Sache:
Dieser Service des W3C bietet zahlreiche Möglichkeiten, Ihre CSS-Definitionen zu überprüfen. Sie können Ihre Internetpräsentation seitenweise testen und erhalten für jeden Test eine Auswertungsliste mit Fehler- und Warnmeldungen. Gehen Sie davon aus, dass der W3C CSS Validation Service beim ersten Test immer etwas Beanstandenswertes findet.
Der Service ist kostenlos und einfach in der Handhabung, allerdings in englischer Sprache.
Dieser Service des W3C bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihre HTML-, XHTML-, XML- oder sonstigen standardisierten Web-Dokumente auf Herz und Nieren prüfen zu lassen. Mit diesen Hilfsmitteln können Sie Ihre Internetseiten testen, und Sie erhalten für jeden Test eine Auswertungsliste mit Fehler- und Warnmeldungen. Auch hier können Sie davon ausgehen, dass der W3C Markup Validation Service irgend etwas immer findet.
Der Service ist kostenlos und einfach in der Handhabung, allerdings in englischer Sprache.
Mit diesem Service bietet Ihnen das W3C eine Möglichkeit, die Gültigkeit der Verweise in Ihren Internetseiten zu prüfen.
Der Service ist kostenlos und einfach in der Handhabung, allerdings in englischer Sprache.
Tidy ist ein Werkzeug, dass Ihre HTML- und XHTML-Dokumente durchforstet und auf Wunsch bereinigt.
Mittlerweile bieten zahlreiche Editoren diesen Service auch für andere Sprachbereiche an.
Der Service ist kostenlos und in englischer Sprache.
Diese Seite ist ein Webauftritt des Projekts BIK, an dem der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband e.V. (DBSV), der Deutsche Verein der Blinden und Sehbehinderten in Studium und Beruf e.V. (DVBS) und die DIAS GmbH beteiligt sind.
Mit dem BITV-Test wird Ihnen die Möglichkeit geboten, Ihre Internetseiten im kostenlosen Selbsttest den Prüfungskriterien der BITV zu unterziehen, was immer auch ein wenig Ehrlichkeit zu sich selbst verlangt.
Sie können hier aber auch einen unbestechlicheren Service in Anspruch nehmen, indem Sie Ihre barrierefreie Projektentwicklung betreuend begleiten oder das Projekt einem Test unterziehen lassen.
Mit Hilfe des Farbkontrast-Analysators haben Sie die Möglichkeit, Ihr Farbkonzept auf Barrierefreiheit hinsichtlich Farbkontrast, Helligkeit und Farbtiefe im Handumdrehen zu prüfen. Dieses kleine aber feine Hilfsmittel bietet darüber hinaus auch noch Sehschwächesimmulationen an.
Das Programm können Sie kostenlos herunterladen.
Das größte Problem in der Wiedergabe standardkonformer Internetseiten stellt sich durch die Verbreitung und unzulängliche Standardtreue des Internet Explorers dar. Das Problem, eigene Internetseiten mit verschiedenen Versionen des Internet Explorers zu testen, ist auch eine Eigenart von Microsoft, denn es kann immer nur eine Version auf dem Rechner laufen.
Gewiefte Programmierer haben diese Lücke geschlossen. Ein Programm ist der IE Tester, den Sie nutzen können. Er bietet Testmöglichkeiten von Version 5.5 bis 8.
Eine Alternative zum IE Tester ist das Programm Multiple IE, welches die Versionen 3 bis 6 anbietet.
Die Zugänglichkeit Ihrer Seiten erfordert umfangreiche Tests mit den verschiedensten Browsern in den verschiedensten Versionen. Eine Adresse, unter der Sie eine Unmenge an Browsern finden ist diese hier.
AccessKey ein (Die AccessKeys sind immer aktiv. Es wird nur das AccessKeys-Pad für die Anzeige im Browser ein- bzw. ausgeblendet.)
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